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Bitte beachten Sie folgendes:

Ich bin damit einverstanden, dass Sie meine Gedichte für jegliche Präsenz im Internet unter folgender Voraussetzung verwenden dürfen: Versehen Sie das Gedicht  mit meinem Namen (I. Cornelia Schoeneberg) und setzen einen Link dazu, der auf meine Seite "kreative-tante"führt. Bei der Verwendung ist eine Änderung des Textes bzw.  Inhaltes nicht gestattet. Die Verwendung wird nur als Original erlaubt.

Für die Nutzung zu privaten und nichtgewerblichen Zwecken erlaube ich auch die Verwendung außerhalb des Internets. Jedoch auch hier ausschließlich unter Hinzufügung meines Namens und nur im Original. Aus urheberrechtlichen Gründen ist dies eine Regelung, die Sie sicher verstehen werden.

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Gerne schreibe ich hier hin,
dass ich doch ein Dichter bin.
Und in vielen stillen Stunden
einen Reim ich hab' erfunden.
Schreibe mir, ich schreib' zurück,
denn das Dichten ist mein Glück.

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Ein Geburtstagsbrief an die Freundin:

Aus der Ferne kommt von mir:
Herzlich gratulier' ich Dir.
Denn Du hast Geburtstag heut'
 
was mich ganz besonders freut.

Hätte Dir schon längst geschrieben,
doch Du weißt, es ist verblieben.
Da die Zeit doch zu schnell rennt,
habe ich es stets verpennt.

Doch heut' da Du Geburtstag hast,
habe ich es nicht verpasst,
ein paar Zeilen Dir zu dichten
und Dir Grüße zu verrichten.
Genieß' den Tag und freu Dich heute,
sicher hast Du viele Leute,
die auf Dich ein Hoch anstimmen,
und ein schönes Lied Dir singen.


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       Mit Dir im Herzen

 
Voll Liebe ist mein Herz für Dich.
 
Stets muss ich an Dich denken.
  Ich weiß, so tief liebst Du auch mich.
  Gefühle lassen sich nicht lenken.

  Die Liebe hebt die Herzen hoch,
  hoch über alles, lässt uns schweben.
  Der Tag beginnt und ich weiß doch:
  Damit kann ich gut leben.

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Stille zum Feierabend

An diesem stillen Abend
stand ich am Waldesrand.
Ein Reh sich leise labend
ich in der Nähe fand.
Es stand still äsend an dem Baum.
Und siehe da, man glaubt es kaum:
Es warf mir zu, den scheuen Blick.
Ich gab ihn lächelnd still zurück.
Der Großstadtlärm war uns ganz fern.
So hab' ich Feierabend gern.

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Ein Weihnachtsgedicht:
 
Oh, wunderschöne Weihnachtszeit,
wieder mal ist es so weit:
Stadt Braunschweig, ja sie glänzet fein
und schimmert himmlisch im Lichterschein.
Aus den Häusern strömt Weihnachtsduft,
Gemütlichkeit liegt in der Luft.
 
Um es zu sagen mit Dichter-Worten:
wünsch’ ich von Herzen allerorten
ein richtig schönes Weihnachtsfest,
wo man sich gern beschenken lässt.
 
Einen guten Rutsch zum guten Schluss,
weil's alte Jahr bald enden muss.
Dies wünscht von Herzen hier am Ende
die Conny Euch zur Jahreswende.

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Zur Hochzeit:
 
Ein Prosit auf das Hochzeitspaar,
bleibt glücklich und gesund.
Versteht Euch gut und immerdar.
Gebt Eure Liebe kund.
 
Liebe ist das Glück auf Erden,
doch es kann noch besser werden:
Stetes Glück und auch viel Freud'
fördern die Vertraulichkeit.
Und ist's so ein Leben lang,
wird es Euch vor gar nichts bang.
Gemeinsamkeit in allen Lagen
lässt Euch alles leichter tragen.
Glück und auch Zufriedenheit
wünschen wir von Herzen heut'.

Hochzeitspaar mit Luftballons
 

 
Und noch'n Gedicht:

Von den Bergen rauscht der Wind,
spielt im Sand das kleine Kind.
Sonne scheint für Dich und mich,
denke immer nur an Dich.




Liebe im Zweifel

Liebe ist ein süßes Gift,
und da weiß man manchmal nicht,
ist es ehrlich nun gemeint,
wenn man glücklich sich vereint.
Oder ist es doch nur Schau?
All das weiß man nicht genau.
Verletzte Gefühle gehen tief,
all die Geister, die ich rief,
mehr zu meinem Glück zu tun,
scheinen dann nur auszuruh'n.
Ach, ein Ende weh nur tut,
und es braucht dafür viel Mut,
um das ganze durchzusteh'n,
und nicht durch die Hölle geh'n.


Drehendes Herz

Gedicht zum 44. Geburtstag

Tolle Zahl, zweimal die Vier.
Vierundvierzig sagen wir.
Schnapszahl nennt man auch die Zahl,
und Du hast auch nicht die Wahl,
sie zu drehen oder wenden,
denn sie ist an allen Enden
gleich, so sagen wir:
Vorne so wie hinten vier.
Lange Rede, kurzer Sinn,
nehmen wir es mal so hin.
Denn die Reife, die wir haben,
ist für uns ans solchen Tagen
stets von großer Wichtigkeit,
aber auch von Heiterkeit.
Meine Leidenschaft ist "Dichten";
ich kann es doch nicht lassen,
drum hab' ich hier mitnichten
ein paar Zeilen zu verfassen.
Nun wünsch' ich Dir für alle Zeit
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit.


Trennlinie Blumen in Silber

Das Christkind

 
 
Die Stube steht im Lichterglanz,
die Engel tanzen einen Tanz.
Das Christkind kommt zur Tür herein,
wir müssen nun ganz artig sein.
 
Die Kinder staunen, blicken hin,
das Christkind steht im Zimmer drin,
beschenkt die Kinder, segnet sie.
Die Kinder artig wie noch nie.
 
Was ganz besonderes hier geschieht,
so dass es jedes Kind auch sieht:
Es ist ein Glanz um dieses Wesen,
so schön war’s noch nie dagewesen.
 
So wie ein Traum verschwand es wieder,
die Kinder singen Weihnachtslieder,
noch ganz verzaubert, so sind sie,
das werden sie vergessen nie.

brennende Kerze

 
 
Regenbogen
 
Farbenreich und schön,
wundervoll so anzuseh’n
schillernd, Energie geladen.
Wenn die Sonne mit dem Regen
einmal nur im Streit gelegen,
beide sich getroffen haben,
und sich gar nicht einig waren,
dann erscheint am Himmel oben
unser schöner Regenbogen.
 
Faszinierend, herrlich bunt
steht am Himmel im Halbrund
dieser Bogen, jeder kann
ihn dann sehen, ja und dann
geht ein Lächeln in mein Herz,
vergessen ist gar Pein und Schmerz.
Geht es Dir denn auch nicht so?
Ein Regenbogen macht mich froh.
 
 
 

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Zum Muttertag

Zum Muttertag möcht' ich Dir bringen
liebe Grüße, vor allen Dingen
ein paar Zeilen zum Verweilen,
zum Entspannen in vollen Kannen,
zum Vergnügen in vollen Zügen,
einfach so, weil ich gern dichte,
meine Zeilen an Dich richte,
einfach so, weil ich Dich mag,
nicht nur heut', an jedem Tag!

Ja, drum Mutti, denk' daran:
Du stehst täglich "Deinen Mann".
Bist auch immer für uns da.
Ich finde, das ist wunderbar.
 
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Die Kohlmeise

Einst lebte die Kohlmeise
vor sich hin ganz still und leise.
Flog mal hin und flog mal her,
liebte diese Flüge sehr.
Da machst Knall, dann ein Fall.
Der Baum war ihr im Weg.
Nun ist unsere Kohlmeise
still für immer und ganz leise.
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Es weihnachtet

Aus den Häusern rings umher
duftet es nach Weihnacht sehr.
Überall die Lichter scheinen.
Bald ist Weihnacht und die Kleinen
können es nun kaum erwarten,
bis der Weihnachtsmann ist da.
Doch steht er erst mal im Garten,
ist sie still, die Kinderschar.
Dann wird's ernst: Gedicht aufsagen,
doch dabei 'nen Blick auch wagen:
Hat 'ne Rute er dabei?
Oder bin ich bei den Braven
doch eventuell dabei?
Weihnachtszeit, schöne Zeit,
für die Kinder wunderbar,
auch für uns ist jederzeit
dieser Segen immer da.

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Zum neuen Jahr

Ein schönes Jahr ist nun vorbei,
und eh' man's merkt, so eins, zwei, drei;
hat's neue doch begonnen schon.
Was wird es bringen Gutes?
Da höre ich mit leisem Ton:
Ja, wir sind frohen Mutes.
Alles fängt von vorne an;
wir wollen es erleben.
Jeder steht auch seinen Mann;
so kann's nur Gutes geben.
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Silvester

Es endet nun das alte Jahr,
wir schauen jetzt zurück.
Es brachte uns nicht immerdar
das allergrößte Glück.
Erfahrung haben wir gemacht,
und manches Mal daran gedacht,
die schönen Dinge nur zu seh’n,
den Rest dabei zu übergeh’n.
 
Des Menschen Glück liegt in der Hand,
mit Feingefühl und mit Verstand.
Wir lenken selber auch das Leben,
und können uns dabei vergeben,
wenn manches nicht so recht gelingt,
die Laune in den Keller sinkt.
Doch schau nach vorn und nicht zurück,
im nächsten Jahr, da kommt das Glück.

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Winterzeit
 
Schneeweiß ist nun der Winterwald,
und draußen ist es bitterkalt.
Der Winter ist nun hier im Land,
als Mensch ich ständig friere,
doch ist es uns auch wohl bekannt,
es frieren auch die Tiere.
Wir Menschen ziehen uns viel an,
wir mummeln uns dann ein,
ein Tier dies leider gar nicht kann,
und friert im Wald allein.
Ob Wildschwein, Hase oder Reh,
denn allen tut die Kälte weh.
So schön der Wald im weißen Kleid,
so tun die Tiere uns doch Leid.
Drum freuen wir uns schon darauf,
wenn dann der Winter hört bald auf,
und Frühlingsdüfte ziehen bald
durch den tiefen Winterwald.

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Gedicht für meine Gäste

Für alle, die hier etwas bleiben,
möchte ein Gedicht ich schreiben.
Schön, dass Ihr hier seid zu Gast
und das Neue nicht verpasst.
Schön auch, dass Ihr mich gefunden.
War es sehr schwer zu erkunden?
War das Ziel recht schwer erreicht,
oder war die Suche leicht?
Nun, wie dem auch immer sei,
nun seid Ihr bei mir dabei.
Stöbert hier und stöbert dort,
seid nach einer Weile fort.
Hoffe doch, es hat erfreut,
hoffe auch, dass Ihr erneut
wieder mal hereinspaziert,
um zu schauen, was passiert.

Liebe Grüße
Eure Conny


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Was Worte sagen

Es gibt Worte, die viel sagen,
es gibt Worte, die recht klagen,
es gibt Worte, nur aus Liebe,
es gibt Worte, sind wie Hiebe,
es gibt Worte, die sind leise,
es gibt Worte, die sind weise,
es gibt Worte, die nur danken,
es gibt Worte, lassen schwanken,
doch das Wort, gesagt durch mich,
heißt einfach: Ich liebe Dich.

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Nimm's leichter

Die Sonne lacht, die Welt ist schön,
so muss man doch das Leben seh'n.
Die Welt ist rund, ich bin gesund,
und weiß auch, was ich will.
Ich halte nicht nur still,
wenn mich das Schicksal packt.
Schnell das Problem geknackt,
so lautet die Devise.
Denn ist es wirklich schlimm,
ich pfeife auf das miese,
und nehm es nicht so hin.

Und wenn Du meinst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo 'ne Lösung her.
Drum nimm Dein Leben in die Hand,
mit Frohsinn, Mut und auch Verstand.
Dann geht es leichter uns im Leben,
und alles können wir dann geben.

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Warten auf den Frühling

Wenn die Vögel Lieder singen,
die in unseren Ohren klingen,
wenn die Sonne scheint am Tag,
ist es das, was ich so mag.

Warte voller Sehnsucht nur
auf's Erwachen der Natur,
auf den Frühling, der erwacht,
mich erfreut und auch ganz sacht
mich dem Sommer zugeleitet,
mir die Sehnsucht unterbreitet,
auf das Leben in Natur,
auf das Leben einfach pur,
auf die Sehnsucht, die man hat,
einfach nur auf Sonne satt.

Lieber Frühling, komm doch bald,
denn der Winter ist so kalt.

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Inspiration

Freue mich auf jeden Gast,
der bei mir kein Wort verpasst,
und mit Freude meine Zeilen
gerne liest beim Kurz-Verweilen.
Wenn zum Gästebuch er geht
und dann dort ein Gruß drin steht,
inspiriert mich das doch sehr,
ja, was will ich denn noch mehr?


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Frühlingserwachen

An allen Tagen Sonnenschein,
so soll auch der Frühling sein.
Ich warte drauf, bin sehnsuchtsvoll.
Den Winter will ich nicht.
Find' Sonnenschein nur einfach toll,
ist wunderschön, das Licht.
Es gibt mir Spaß,
ich geb' dann Gas,
und bin dann einfach inspiriert,
und ebenso auch fasziniert.

Doch hey, geht es auch Dir nicht so?
Der Sonnenschein, der macht uns froh,
gibt uns die Fröhlichkeit zurück,
gibt uns erneut das volle Glück.
Nun kann der Sommer Einzug halten,
wir freuen uns nun drauf,
das Leben fröhlich zu gestalten,
der Unmut hört dann auf.

Hey, Frühling, hey wir warten,
wir warten nur auf Dich,
der Grill, der steht im Garten,
wird dann entfacht durch mich.

Osterglocken in blauer Vase


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Bald ist Ostern

Ja, nun ist es nicht mehr weit,
denn bald ist es Osterzeit.
Die Hasen putzen Ihre Sachen,
die Kinder warten schon,
die Hasen wollen überraschen
jede Tochter, jeden Sohn.

Im Garten wird geschickt versteckt,
was jedes Kind gern suchen will.
Und wird vor Freude es entdeckt,
dann ist der Jubel gar nicht still.
Im Gegenteil, es wird genascht,
was man da eben grad erhascht.

Ja Leckereien, süße Sachen,
die den Kindern Freude machen.
So hat ein jeder Hase nun
alle Pfoten voll zu tun.


Frohe Ostern, animiert in bunten Ostereiern


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Meister Lampe

Der Osterhase weit und breit,
Geschenke bringt zur Osterzeit.
Man sieht ihn hier, man sieht ihn dort,
und ganz schnell ist er wieder dort.
Denn Hasenohr hat viel zu tun
und keine Zeit, sich auszuruh'n.
Des morgens schon die Kinder warten,
die Freude ist gar groß,
wenn dann die Nester dort im Garten
verborgen liegen tief im Moos.
Und ist die Osterzeit vorbei,
dann hat der Hase wieder frei.

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Rückkehr der Vögel im Frühling

Der Frühling zieht ins Land hinein,
die Vögel kommen wieder.
In Scharen fliegen sie hier ein
und singen ihre Lieder.
Mir geht es gut, wenn ich sie seh,
wenn ich sie singen höre.
Vorbei ist's dann mit Eis und Schnee.
Ich liebe diese Chöre.

fliegende Taube

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Der Hase und das Reh

Am Waldesrand ein Hase saß
ganz still allein und stumm.
Die Welt um sich herum vergaß,
schaut sich auch gar nicht um.

Ein Reh des Weges kam daher,
und wundert sich gar sehr.
"Hey, Hase, was ist denn nur los?
So kennt man dich ja nicht.
Du sitzt doch nicht so rum im Moos
und tust sonst deine Pflicht.
Ist Ostern bald, der Hase muss
nun etwas tun, und nicht Verdruss
so an den Tag hier legen."

Gar traurig schaut der Hase drein
und hebt hoch das Gesicht.
"Ich bin hier draußen ganz allein,
ich find' die andern nicht.
Und wenn ich zu den Kindern geh'
versteck' die Eier eins, zwei, drei,
Dann ist ja, eh ich mich verseh'
das Osterfest schon fast vorbei."

So kam es, wie es kommen soll,
das Reh half ihm dabei.
Drum wundert Euch nicht, das ist toll,
da draußen, ja die zwei,
sind nicht zwei Hasen, nee,
es ist ein Hase und ein Reh.

       Und beide bringen Ostern nun
       die Eier, ohne auszuruh'n
.




               Osterkorb mit bunten Eiern

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Der Frühling naht

Hört die Vögel singen,
der Frühling zieht nun ein.
Hört, wie schön sie klingen,
egal, ob groß, ob klein.

Schon am frühen Morgen
klingt stets ein frohes Lied,
vertreibt es uns die Sorgen,
egal, was auch geschieht.

Frühlingserwachen, wunderschön.
Nun macht es viel mehr Spaß
am Morgen aufzusteh'n.
Zu machen, dies und das,
zur Arbeit dann zu geh'n.

Oh, du schöne Frühlingszeit.
Nun ist der Sommer nicht mehr weit.

        blauer Vogel fliegend

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Frühlingsduft

Vögeln zwischern in der Luft,
sie singen ihre Lieder,
herrlich milde Frühlingsluft
alle Jahre wieder.


Kehrt der Frühling in das Land,
ist der Winterschlaf vorbei.
Und wie oben schon erwähnt,
sind die Vögel mit dabei.

Jeder kann es kaum erwarten,
raus ins Feld, raus in den Wald.
Endlich sitzen dort im Garten,
denn nun ist es nicht mehr kalt.

Sonnenschein und frische Luft,
genießen wir den Frühlingsduft.

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Die Sonne lacht

Der Himmel strahlt, wie wunderbar,
endlich ist der Frühling da.
Auf dem Balkon, da sitz ich nun,
doch keine Zeit, mich auszuruh'n.

Denn nun fehlt die Blumenpracht,
drum ist das Pflanzen angesagt.
Stiefmütterchen, die sollen's sein.
Sie kommen in die Töpfe rein.
Und prachtvoll blühen alle schon.
So herrlich ist's auf dem Balkon.

Wie schön, dass dort ein Vogel singt,
von einem Ast zum anderen springt.
Ja, die Natur ist aufgewacht
und hat den Frühling mitgebracht.

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Ostern

Sonne, Frühling, Sonnenschein,
schöner kann es gar nicht sein.

Feiern wir das Osterfest
im Garten unter Sonnenschein,
wo sich's prima grillen lässt.
Jeder lädt gern jeden ein.

Und wir schlemmen auf der Feier,
suchen später Ostereier,
die der Hase schön versteckt,
was hat er da nur ausgeheckt?

Wir suchen hier, wir suchen dort,
und finden es nicht gleich,
versteckt am ganz geheimen Ort,
im Moos, ganz tief und weich.

So feiern wir das Osterfest,
wo es sich gut leben lässt.

        buntes Osterei


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Der Traum vom Fliegen

Frei wie ein Vogel, wär' das schön.
Die Welt von oben dann zu seh'n.
Zu fliegen, wie man gerade mag,
hineinzuleben in den Tag.

Hoch oben in den Lüften
mit ganz verschiedenen Düften,
mit Blick dahin zum Horizont,
wo hoch ganz oben auch
die strahlend große Sonne wohnt.

Da kribbelst tief im Bauch,
der Flug hat sich gelohnt.
Doch real ist das ein Traum,
denn fliegen, nein das kann ich kaum.

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Liebe Mutter

Deine Kinder steh'n heut' hier
und möchten Dir gern sagen,
von Herzen woll'n wir danken Dir,
hast viel für uns ertragen.

Du bist für uns als Mutter
in jeder Lebenslage
der Käpt'n auf dem Kutter,
für uns da alle Tage.

Drum möchten wir
heut' danken Dir
für jeden Tag.
Weil jedes Deiner Kinder
Dich gar von Herzen mag.

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Gefühle

Die Fee, sie kommt mit leisen Schritten
und trifft Dich in Dein Herz.
Sie trifft genau, da wo inmitten
der tiefe, tiefe Schmerz.

Und Du misstraust der Liebe Gunst,
warum, dass weißt Du nicht.
Obwohl tief drin in Deinem Herz
Amores Pfeil Dich offen trifft.

Nimm an, was Dir geboten wird,
denn Liebe kann Dich retten.
Sie ist gefühlsmäßig der Hirt,
befreit die Angst von Ketten.

Lass die Gefühle in Dein Herz
und nehm es an für Dich.
Befrei Dich von dem großen Schmerz,
und fühle inniglich.

     Paar, Hintergrund Wasser, Sonnenuntergang, in Herzform

Zum Muttertag
 
Heute ist wie jedes Jahr
Muttertag und es ist klar:
Mutti, Du bist wunderbar.

Für alles eine Lösung haben,
jedem auch gerecht zu sein,
und dabei niemals zu sagen:
"Zeitlich krieg' ich das nicht rein."

Hut ab, Mutti, ist nicht leicht,
doch was Du dann angefangen,
wurde stets von Dir erreicht.

Deshalb wünschen wir Dir heut'
einen Tag ganz voller Freud'.

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Verliebt

Die Liebe ist so wunderschön,
man schwebt auf Wolke sieben,
die Welt, sie ist so voller Fee'n,
zu schön, sich zu verlieben.

Stets in Gedanken nur bei Dir,
vermisse Deine Nähe.
Und bist Du endlich dann bei mir,
ich Deine Augen sehe,
dann schwebe ich auf Wolke sieben,
zu schön, sich zu verlieben.

Mein Herz an Dich verschenken
war gar nicht schwer, oh nein.
Nur immer an Dich denken
und gern bei Dir zu sein.

Ich schlafe dann in Deinem Arm
glückselig gerne ein.
Mir wird um's Herz dann gar so warm.
So glücklich kann man sein.


     zwei Herzen mit Band


Sehnsucht

Wenn tief im Herzen Sehnsucht brennt,
das weiß nur der, der Liebe kennt.
Das Herz, es klopft ganz von allein
und möcht' nicht gern alleine sein.

Wo kommt die Liebe her?
Ach, das ist gar nicht schwer.
Wer jemand in die Augen schaut
und dann sich hat verliebt,
ist später ganz und gar vertraut,
weil sich das so ergibt.

Vertrauen sollte man sich schenken,
und gerne an den anderen denken.
Verliebt sein, das ist wunderschön,
und möge niemals mehr vergeh'n.

Hier dies Gedicht schreib ich für Dich,
du weißt, wen ich will meinen,
denn ich, ich mag dich fürchterlich,
doch Namen nenn ich keinen.
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Mein Herz

Mein Herz, es schlägt für dich,
möcht' gerne an dich denken.
Da war's ganz einfach auch für mich,
dir gern mein Herz zu schenken.

Du schwirrst in meinem Kopf umher,
ich schweb auf  Wolke sieben.
Mein Herz, es klopft für dich so sehr,
ich muss dich einfach lieben.

Herbei geeilt kam eine Fee,
und wünschte dir und mir,
besonderes mit uns gescheh',
dies schreibe ich nur dir.

                          Herz, sich drehend    


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Herbst

Der Somme ist nun fast vorbei,
die Winde stürmen kühl.
Da war's vor ein paar Wochen noch
so unerträglich schwül.

Wir hoffen, wenn der Herbst sich zeigt
im wunderschönen Blätterkleid,
das mildes Wetter uns erfreut,
und nicht schon Sturm und Regen
und Schnee durch unsere Straßen fegen.

Die Herbstzeit ist sehr schön,
man kann die bunten Blätter
quer durch die Lüfte fliegen seh'n.
Romantik breitet sich dann aus,
und überall, in jedem Haus
sieht man schon dann und wann,
wie jemand still und leise
die Kerzen zündet an.
Weil früh es dunkelt draußen
und Winde um die Häuser sausen.


Haus mit herbstlichem Hintergrund

Es naht der Herbst

Der Herbst, er kommt mit großen Schritten
dorthin, da wo inmitten
der Sommer eben doch noch wohnt
und mit der Wärme
bei uns ganz oben trohnt.

Doch Herbst, du lässt dich nicht verdrängen,
willst nun den Sommer schnell abhängen.
Willst Blätter färben, die im Wind
hoch fliegen, schön, wie bunt sie sind.
Willst uns noch schöne Tage schenken,
damit wir ganz insgeheim
ein wenig an den Sommer denken.

Doch halt, wir wissen schon,
dass Du nicht lange bleibst
auf Deinen großen Thron.
Du läutest insgeheim
und langsam, still und leise
den Winter, diese Kälte ein,
Du machst es auf die Weise,
dass wir vergnügt nach draußen gehen,
wo Herbsteswinde um uns wehen.
Und eh wir uns verseh'n,
im weißen Schnee wir steh'n.

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Herbstlaub

Wie schön und bunt die Blätter fliegen,
als wollte eins das andere kriegen.
Die Wälder ringsumher im Land,
die haben für die Jahreszeit
die schönsten Farben eingespannt.

Zwar schade, dass der Sommer nun
für uns schon ist vorbei.
Doch gibt's im Herbst recht viel zu tun,
und dann beim Erntedank
ist groß und klein dabei.

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Der Prinz

Es war einmal ein kleiner Prinz,
der hieß mit Namen von und zu,
der Vorname jedoch war Hinz,
den gab es gratis noch dazu.

Klein-Hinz war nicht darüber froh,
den Namen "Hinz" zu tragen,
doch bracht es nichts, er hieß ja so,
so musste er, so schwer es fiel,
fröhlich sein und nicht verzagen.

Dann eines Tages, tief im Wald,
der Prinz war dort zum spielen,
da wurd es ihm ganz plötzlich kalt,
er wollte noch ganz schnell und flott
mal um die Ecke schielen.
Doch wo die Kälte kam nun her,
erfuhr er gleich, war gar nicht schwer:
Von oben kam ein Luftschiff an
und drum herum war Schnee.

Dies zog Klein-Hinz in seinen Bann.
Und als es landet, kam heraus
'ne wunderschön gekleidete
und auch sehr hübsche Fee.
Klein-Hinz hätte drei Wünsche frei,
und was er wünschte, sagte sie,
das würde auch geschehen,
und wäre völlig einerlei.

Der Prinz war gerade mal 10 Jahr'
und konnt' sich nicht entscheiden
was er an Wünschen hätt'.
So sagte er laut zu der Fee:
Na wenn ich "Nicht-Hinz" heiße,
das wäre doch ganz nett.
Gesagt, getan, so hieß der Wicht,
doch das gefiel ihm leider nicht.

So sagte er als zweiten Wunsch,
er möchte Siegfried heißen,
doch nach Erfüllung fiel ihm ein,
dass er als Prinz, käm er nach Haus,
nicht könnte in das Schloss hinein.

Ganz mutlos sagte er zur Fee:
"Ich möcht' den Namen "Hinz".
Die Wünsche waren nun passé.
Und so hieß nun ein Leben lang
unser kleiner Prinz.

Doch soll ich Euch mal was verraten?
Dies war doch nur ein Traum
vom kleinen Prinz mit Namen Hinz.
Denn Luftschiffe mit Schnee drumrum
die gibt es heute kaum.

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Halloween

Wenn Winde wehen um das Haus
und draußen sieht's gar stürmisch aus.
Wenn Blätter nicht am Baum veweilen
und stürmisch auf die Straße eilen.
Wenn Kürbisköpfe leuchten weit,
dann ist für Halloween die Zeit.

Im Herbst uns jedes Jahr das Fest
gruselig erschauern lässt.
Geheimnisvoll und doch auch toll.
Für Kinder stets ein Riesenspaß,
denn sie ergattern dies und das,
wenn schnell von Haus zu Haus sie geh'n.
Ja, schaurig sind sie anzuseh'n

leuchtender Kürbis mit Gesicht


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Advent

Oh Weihnachtszeit, wie bist Du nah,
und bald schon ist das Christkind da.
Kekse- und auch Weihnachtsduft
hängt überall schon in der Luft.
Der Stollen duftet richtig fein,
da wird's Advent gemütlich sein.

Da wird geschmückt im Lichterglanz,
die Engel singen leise
und wiegen sich dabei im Tanz
zu einer bunten Weihnachtsweise.

Adventskerze rot
 
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Heute ist Nikolaus

Der Nikolaus hat heute nun
keine Zeit, sich auszuruh'n.
In jedes Haus muss er hinein,
die Kinder wollten artig sein.

Doch ach wie schwer ist's für den Mann;
in jeden Schornstein rein.
Er macht dies auch, so gut er kann.
Doch manche oben auf dem Dach
sind einfach viel zu klein.
und es macht sicher zuviel Krach,
wenn er sich zwängt hinein.

Nun muss Knecht Ruprecht helfen aus
und klettert für den Nikolaus
ganz tief dann in den Schornstein rein,
wenn dessen Öffnung ist zu klein.
Verteilt Geschenke, schleicht durch's Haus,
und hilft dadurch dem Nikolaus.
Doch dies wissen die Kinder nicht,
und psst, zeigt keinem dieser Kinder
den Inhalt hier von dem Gedicht.



Gesicht vom Nikolaus



GB Pics - Weihnachten


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GB Bilder
 


Bald ist es soweit

Nun ist es nicht mehr lange Zeit,
bis alle Menschen weit und breit
am Heiligabend Bäume schmücken,
der Kinder Augen sich entzücken,
die Stube glänzt im Lichterglanz,
die Engel tanzen einen Tanz.
Geschenke unterm Weihnachtsbaum
erfüllen dann so manchen Traum.

Doch leider ist mit den Geschenken
verbunden oft auch falsches Denken.
Gefällt es nicht, ist es sehr schlimm,
zurück zum Weihnachtsmann bringt man es hin.

Die Kinderaugen sind entzückt,
und wenn etwas besonderes
sie unheimlich beglückt,
dann strahlen sie, sind einfach froh.
Wir wissen doch von früher:
Da war bei uns doch auch stets so.
Was wir gewünscht, das brachte dann
der liebe gute Weihnachtsmann.

 
          Elch animiert

Kinderaugen

Traurig können schau'n so manche Kinderaugen,
und wenn wir denken und auch glauben,
dass alle Kinder glücklich sind.
So ist auf dieser Welt
nicht immer jedes Kind
zur Weihnachtszeit so richtig froh.
Nein, es ist dann ganz einfach so,
dass Armut stets sie auch begleitet.
Sie glauben's nicht?
Doch leider ist auf dieser Welt
die Armut sehr verbreitet.

Und wenn die Möglichkeit besteht,
zu helfen, wo es geht.
So haben wir hier einem Kind
die Möglichkeit gegeben,
glücklich zu sein, wie wir es sind
am Weihnachtstag in unserem Leben.

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Das Neue Jahr 2010

Die Weihnachtszeit ist nun vorbei,
Geschenke, die sind ausgepackt.
Die wochenlange Warterei,
was der Beschenkte dazu sagt,
hat sich gelohnt, denn die Freude
sieht man glücklich auch noch heute.

Nun neigt dem Ende sich das Jahr,
Bilanzen stellen sich nun ein,
wie das vergangene wirklich war,
doch soll es das gewesen sein?

Nein, nun mit frohen Schritten
zieh'n wir ins neue Jahr hinein.
Da hilft kein Jammern, hilft kein Bitten,
wir müssen einfach fleißig sein.
Nach vorne schau'n heißt das Rezept,
damit wird alles aufgepeppt.

Schwung und Elan gleich vorne an.
Nun einfach ran, auch an den "Speck",
dann sind doch gleich von vornherein
trübe Gedanken einfach weg.
Das schaffen wir, der Vorsatz gilt,
und negatives wird getillt.

-------------------------- Glühlampe-----------------------------

Gute Vorsätze im Neuen Jahr

Das neue Jahr ist eingeläutet,
wir wissen auch, was das bedeutet.
Die Vorsätze, wir hatten sie,
sie klappen nicht oder gar nie.
Doch wenn wir feste daran glauben,
dann mögen diese doch was taugen.

Der eine möchte nicht mehr rauchen,
und glaubt doch nicht so recht daran.
Der andere will doch seiner Frau
ab heute sein ein besserer Mann.
Doch nicht nur Vorsatz hilft allein,
wir müssen dafür stark auch sein.

Nicht mehr vertrödeln unsere Zeit,
die uns geschenkt auf Erden.
Wir sollten einfach klar uns sein,
dass wir nicht jünger werden.

Das Minuten und Sekunden
sich sammeln stets zu Stunden.
Und sind dann diese auch vertan,
dann fangen wir zu spät es an.

Drum, Kopf nach oben und drauf los,
dann klappt es mit dem Vorsatz auch,
ganz wunderbar und ganz famos,
und gibt uns selber
ein besseres Gefühl im Bauch.


Trennlinie Clown

Schön, das es dich gibt

Schon seit einem dreiviertel Jahr
bin ich verliebt, wie wunderbar.
Zu wissen, ja, da gibt es dich,
und ständig zieht es hin da mich.

Kribbeln hab' ich tief im Bauch
und viele Schmetterlinge auch.
Ich hoffe, dass Gefühle bleiben
und sich nicht im Alltagstrott

die Zeit mit weniger vertreiben.

Amor schießt Pfeile

Winter ade

Wenn ich so nach draußen seh',
ach, da liegt noch immer Schnee.
Winter, bitte geh' nach Haus,
denn die Sonne strahlt von oben,
und der Frühling möchte raus,
auch wenn Stürme bei uns toben.

Lange kann es nicht mehr dauern,
bis der Frühling bricht herein.
Vögel sitzen auf den Mauern,
dringen doch mit ihren Liedern
tief in unsere Herzen rein.
Frühling, Frühling komm doch schnell,
mache unsere Herzen hell.

Farbstreifen

Der Osterhase

Ach, es gibt so viel zu tun,
lange Zeit konnten sie ruh'n.
Ja, ich mein die Osterhasen,
die im Garten heimlich schau'n,
wo am besten auf dem Rasen
sie die Nester dann verstau'n.

Körbe putzen, es wird Zeit,
denn bald ist ja Osterzeit,
wo die Kinder die Verstecke
tief im Gras, auch an der Hecke,
und im ganzen Garten suchen.
Denn wo hat der Osterhase
Leckereien tief im Grase
an welcher Ecke nun versteckt?
Was hat dieser Mümmelmann
nun da wieder ausgeheckt?

Und so hat der Langohr nun
bis dahin noch sehr viel zu tun.

Freu'n wir uns, bald ist's soweit,
Oster- und auch Frühlingszeit
bringen uns die Sonne wieder,
machen Schnee und Eis dann nieder.

Hase mit einem Korb Ostereier



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